Gerade habe ich das Wordpress-eigene Statistiktool wieder installiert. Wordpress.com stats bietet vielfältige Möglichkeiten, den eigenen Blog zu beobachten. So läßt sich die Entwicklung eines einzelnen Beitrags verfolgen, um zu sehen, welche Artikel immer wieder aufgerufen werden.
Als ungeduldiger Mensch habe ich natürlich sofort mal aufs Dashboard geschaut und bekomme das angezeigt:
Ganz ruhig, Kumpel.
Du bist sicherlich in Eile hergekommen! Dein Blog wurde von uns registriert und wir erheben schon Deine Statistiken, aber können hier noch nichts anzeigen. Deine Statistiken werden innerhalb von 20 Minuten hier erscheinen. Habe ein wenig Geduld.
So direkt, aber charmant hört man selten, dass Drängeln auch nichts nützt.
Mehr als 18 Monate nach Michael Jacksons Tod am 25.06.2009 muss sich sein Leibarzt Conrad Murray jetzt wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Unter Umständen kann daraus sogar Totschlag werden, wenn ihm nachgewiesen wird, dass er dem Popstar die tödliche Dosis des Narkosemittels Propofol verabreicht hat.
Den Aussagen von über zwanzig Zeugen zufolge habe Murray große Mengen Schmerz- und Narkosemittel gekauft und Michael Jackson verabreicht. dadurch habe er den Tod des Sängers fahrlässig herbeigeführt. Der Leibwächter Michael Jacksons sagte aus, Murray habe diverse Ampullen beiseite geschafft, als Jackson ins Koma gefallen sei und erst dann einen Notarzt gerufen.
Für den Gerichtsmediziner Christopher Rogers hätte der Arzt Michael Jackson das Narkosemittel nicht als Schlafmittel geben dürfen und ihn vor allem danach nicht alleine lassen. Unter Narkose könne sehr schnell schlimmes passieren, so Rogers. Auch sein die verabreichte Dosis erheblich höher gewesen, als angegeben.
Als Schlussfolgerung ist Conrad Murray also zumindest mitschuldig an Michael Jacksons Tod, auch wenn der Popstar die Medikamente selbst eingenommen haben sollte. Wenn es zu einer Verurteilung kommt, kann Murray bis zu vier Jahre hinter Gittern verschwinden. Seine Zulassung als Arzt hat er bereits jetzt endgültig verloren.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest mit vielen schönen Geschenken. Freut Euch mit allen Euren Weihnachtsgästen oder dort, wo Ihr eingeladen seid.
Dieses Jahr hat es ja hervorragend mit weißen Weihnachten geklappt, vielleicht sogar etwas zu gut. Viele Menschen sind jetzt unterwegs und wissen nicht, ob sie bei Ihren Lieben feiern können oder Heiligabend irgendwo auf der Autobahn oder in einem steckengebliebenen Zug verbringen. Hoffentlich sind es nur wenige und sie haben trotzdem noch ein schönes Fest.
Ho ho ho!
Was tun, wenn es das iPhone nicht mehr tut?
Natürlich kann man das iPhone beim Händler einschicken, Dazu geht man einfach in den nächsten Shop der Telekom, dort wird das erledigt. Schließlich ist die Telekom ja bisher der einzige offizielle Anbieter gewesen. Dort sitzen jedoch aus nachvollziehbaren Gründen keine Spezialisten, daher werden die Geräte an den hersteller Apple oder einen weiteren Partner gegeben. Dadurch entstehen lange Laufzeiten und hohe Kosten..
Es gibt eine überaus sinnvolle Alternative: iHelpStore repariert defekte iPhones schnell und günstig. Um Ihr Gerät reparieren zu lassen, wählen Sie zuerst Ihr Gerät, dann Ihren Gerätetyp und im Anschluss die Art des Schadens. Nach Auswahl der gewünschten Reparatur schließen Sie die Bestellung ab und senden Ihr Gerät gut verpackt mit Ihrer Auftragsnummer an iHelpStore
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Heute Nacht begann das Happy End für die verschütteten Bergleute in Chile. Nach mehr als zwei Monaten in über 600 Meter Tiefe verschüttet wurde in der Nacht der erste von 33 Kumpel befreit.
In einer Kapsel von nur 60 cm Durchmesser erreichte er die Oberfläche. Ausgerüstet mit einer Sauerstoffmaske, einem Schutzanzug und Sonnenbrille wurde er mit Jubel im gleißenden Scheinwerferlicht empfangen. Die Freude aller Anwesenden war so groß, dass sogar der Chilenische Präsident den geretteten Bergmann umarmte.
Bis alle Verschütteten geborgen sind, werden insgesamt etwa zwei Tage vergehen. Zunächst wählte man physisch und psychisch stabile Personen aus, da die Reise nach oben eine weitere Belastung darstellt. Die rettungskapsel, die sich in völliger Dunkelheit bewegt, dreht sich während der Fahrt mehrere Male um sich selbst, die Wände des Schachtes sind nicht gerade glatt. Deshalb stehen die Männer unterwegs in ständigem Funkkontakt mit Psychologen und haben Licht in der Kapsel. An der Oberfläche angekommen schützt eine Sonnenbrille vor dem nach 69 Tagen Dunkelheit völlig ungewohnten Licht. Nach einer Begrüßung durch Familie, Freunde und – zumindest Anfangs – hohe Würdenträger werden sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und dort untersucht.
Die auwändigste Rettungsaktion in der Geschichte des Bergbaus hat ein gutes und überraschend frühes Ende gefunden. Dieser Erfolg könnte wegweisend für die Rettung Verschütteter bei zukünftigen Unglücken dieser Art sein.
Solche Nachrichten möchte ich hören, wenn morgens das Radio angeht!
… man muss sich dabei auch richtig verhalten.
Was will der jetzt, werdet Ihr denken. Das ist leicht erklärt:
Im Herbst beginnt in Ostfriesland die Boßelzeit. Ein schöner Sport, der von jedermann ausgeübt werden kann und dazu noch Spaß macht. Der einzige Haken dabei ist, dass er fast immer auf öffentlichen Straßen stattfindet. Als Autofahrer muss man also auf bestimmten Strecken mit Menschenansammlungen rechnen, die sich kilometerweit am Straßenrand entlangziehen können.
Wenn sie denn am Straßenrand sind… Leider gibt es eine menge der sportlichen Zeitgenossen, die der Meinung sind, sie müssen auf andere keine Rücksicht nehmen und laufen mehr oder weniger mitten auf der Straße. Dabei ist direkt daneben ein Radweg, nur von einem Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt. Zusätzlich wird noch mit den Geräten herumgefuchtelt, mit denen die Kugeln aus den Gräben geholt werden. Da hilft nur noch eine Vollbremsung, obwohl man langsam und vorsichtig fährt.
Während der Saison überlege ich ernsthaft, wie ich an Sonntagen die Strecke zwischen Reepsholt und Schortens umgehen kann. Hier findet besagtes Verhalten nämlich allzu gerne statt und nervt mittlerweile gewaltig.
Liebe Boßler, ich finde Euren Sport toll, aber nehmt bitte Rücksicht darauf, dass auch andere die öffentlichen Straßen benutzen, auf denen Ihr Euren Sport betreibt!
Was haben wir aus unserer Vergangenheit gelernt? Wenn ich heute Nachrichten höre, komme ich nur zu einem Schluss: Nichts!
Da spricht doch tatsächlich ein deutscher Spitzenpolitiker davon, Türken und Araber nicht mehr ins Land zu lassen. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sagte dem Magazin “Focus”: “Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun.” Daher bräuchten wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen. Schon auf dem CSU-Parteitag am Samstag hatte er “Multi-Kulti” für tot erklärt. “Töter kann es gar nicht sein.”
Wo lebt der Mann eigentlich? Oder muss es heißen: Wann lebt der Mann eigentlich? Solche Äußerungen sind für mich nichts weiter als rechte Parolen. Was mich am meisten schockiert ist die Plattform, auf der solche Töne angeschlagen werden. Von einschlägigen Gruppierungen ist man ja einiges gewohnt (leider), aber auf dem Parteitag einer an der Regierung beteiligten Partei? Und nicht nur Herr Seehofer fällt aus der Rolle, auch einige seiner Parteifreunde sind der gleichen Meinung und tun diese kund!
Bitte kommt jetzt nicht mit Meinungsfreiheit, ich halte sie für das höchste Gut unserer Demokratie. Ich bekomme aber Angst, wenn Menschen in einer Position wie Horst Seehofer sich derart äußern. Prominente, und dazu gehören auch Politiker, sind Meinungsbildner und deshalb sind solche Aussagen brandgefählich, gerade in einer Zeit, in der über die Integration ausländischer Mitbürger diskutiert wird.
Ganz am Rande, Herr Seehofer: Warum ist es dann in Ordnung, wenn ein Mesut Özil für die deutsche Fussball-Nationalmannschaft Tore schießt? Wie hätte er das machen sollen, wenn seine Eltern nicht aus der Türkei eingewandert wären?
Solche Nachrichten höre ich nicht gerne.
Es ist immer wieder schön, gute Nachrichten im Radio oder Fernsehen präsentiert zu bekommen. Ganz besonders, wenn man damit gar nicht wirklich rechnet.
Nach dem Grubenunglück in Chile sitzen 33 Bergleute in 600 Meter Tiefe fest. Sie leben und werden über ein dünnes Rohr mit Sauerstoff und Lebensmitteln versorgt. Die Rettung der Verschütteten wurde als möglich angegeben, aber vorsichtige Schätzungen gingen davon aus, dass es Weihnachten wird, bis die Kumpels gerettet werden können. Die Medien berichteten ausfühlich darüber.
Nun hat es in der letzten Zeit derartige Fortschritte gegeben, dass die Hoffnung auf ein früheres Ende der Bergung berechtigt war. Und gestern kam dann die erlösende Nachricht: Der Schacht ist gebohrt und die Verschütteten können in wenigen Tagen an die Oberfläche geholt werden.
Solche Nachrichten höre ich gerne.
Frei nach George Orwell könnte man so einen Dienst beschreiben, der Eltern den aktuellen Standort ihrer Kinder zeigt. Aber es geht hier nicht um Überwachung, sondern um eine größere Sicherheit der Eltern, wenn ihre Kinder unterwegs sind.
Mit TrackYourKid können Eltern den Aufenthaltsort Ihres Kindes abfragen! TrackYourKid ortet das Handy des Kindes und teilt den Eltern mit, wo sich gerade das Kind befindet. So bietet die Handyortung über TrackYourKid eine ganz neue Art der Sicherheit.
Pluspunkte der Handyortung:
- Keine teuren Zusatzgeräte notwendig
- Einfache Abfrage per Internet oder mobil per Handy
- Mit jedem deutschen Vertrag oder Prepaid-Karte nutzbar
- Rund um die Uhr verfügbar
- Sanfte und sichere Kontrollmöglichkeit
Vorausgesetzt, die Kiddies wissen, dass die Eltern sie über ihr Handy orten können, besteht keine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Richtig erklärt, werden auch Kinder verstehen, dass es ihrer eigenen Sicherheit dient. Genauso wichtig ist es aber auch, dass der Dienst von den Eltern nicht dazu missbraucht wird, ihren Kindern hinterher zu spionieren und sie damit zu konfrontieren, wann sie wo waren.
Aus der Sicht eines Erwachsenen ist TrackYourKid.de auf jeden Fall eine schöne Sache.
Bei golem.de habe ich einen genialen Artikel über einen wandernden Roboter gefunden.
Auch wenn der kleine Kerl nicht wirklich selbständig läuft, sondern hinter einem “Pace-Car” her ist, ist es doch eine witzige Idee und eine reife Leistung. Fünfhundert Kilometer in etwa zehn Wochen mit nur sechs Akkusladungen zurückzulegen ist schon nicht schlecht. Zumal die sinkenden Temperaturen bekanntlich nicht gerade förderlich für die Lebensdauer sind.
Evolta ist gestern in Tokio losgelaufen und soll Anfang Dezember im etwa 500 km entfernten Kyoto eintreffen. Er wird von nur zwei Mignon-Akkus gefüttert und zieht bei einer eigenen Größe von 15 cm noch einen 40 cm langen Wagen hinter sich her, um weitere Akkus mitzunehmen, er selbst kann nur zwei fassen.
Durchgeführt wird die ganze Aktion vom Akkuhersteller Panasonic, der damit erneut die Leistungsfähigkeit seiner Akkus zeigen will. Evolta, so auch der Name der Batterien, ist bereits an einem Seil 580 Meter den Grand Canyon heraufgeklettert und hat auf der Rennstrecke von Le Mans in 24 Stunden etwa 24 km zurückgelegt. Davon gibt es auch ein Video, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:


