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	<title>Kampfhases Weblog &#187; Gedanken</title>
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	<description>Was ich so für erwähnenswert halte...</description>
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		<title>Helfen mit Plan</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kampfhase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Im Web gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der internationale Kindertag. Kindertag? Den hat doch bestimmt die Spielzeugindustrie erfunden!
Nein, denn ein Blick in Wikipedia zeigt:
Die Idee eines Internationalen Kindertages (International Children&#8217;s Day) geht wohl zurück auf die Genfer Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder im August 1925, zu welcher 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammengekommen und die Genfer Erklärung zum Schutze der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der internationale Kindertag. Kindertag? Den hat doch bestimmt die Spielzeugindustrie erfunden!</p>
<p>Nein, denn ein Blick in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kindertag" target="_blank">Wikipedia</a> zeigt:</p>
<blockquote><p>Die Idee eines <strong>Internationalen Kindertages</strong> (<strong>International Children&#8217;s Day</strong>) geht wohl zurück auf die Genfer Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder im August 1925, zu welcher 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammengekommen und die Genfer Erklärung zum Schutze der Kinder verabschiedet haben sollen. Der 1. Juni kommt wahrscheinlich daher, dass gleichzeitig in Genf die Weltkonferenz stattfand und der chinesische Konsul in San Francisco ein Fest für chinesische Waisenkinder anlässlich des Drachenbootfestes veranstaltete. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben viele Regierungen im kommunistischen Ostblock den Internationalen Kindertag eingeführt.</p>
<p>1954 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Kinderhilfswerk UNICEF mit der Ausrichtung eines <strong>Weltkindertages</strong> (<strong>Universal Children&#8217;s Day</strong>) beauftragt. Jeder Staat soll einen Tag zum sogenannten <em>Weltkindertag</em> (<em>Universal Children&#8217;s Day</em>) erklären. Die Vereinten Nationen begehen den Weltkindertag am 20. November. Der Weltkindertag wird heute national an unterschiedlichen Tagen in mehr als 145 Ländern gefeiert. Damit soll ein weltweites Zeichen für Kinderrechte gesetzt werden.</p></blockquote>
<p>Doch wie sieht die Realität denn aus? Hierzulande werden die Rechte der Kinder wirklich hoch gehalten und geschützt, wie auch in nahezu allen tatsächlich demokratischen Staaten. Aber wie viele Kinder werden weltweit noch als Produktionsfaktor angesehen und bekommen statt Schulbildung einen minderbezahlten Arbeitsplatz? Betrachtet man sich die Geburtenraten, ist es der überwiegende Teil der Kinder dieser Welt, denn Kinder sichern das Überleben bei Armut noch immer. Und hier ist der Schlüsel zu einer Veränderung: Wenn die Eltern die Mittel haben, ihre Kinder zur Schule zu schicken statt zur Arbeit, steigt das Bildungsniveau, langfristig gesehen damit auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Staates und somit der Wohlstand. Dadurch können Kinder wie Kinder aufwachsen und die Achtung ihrer Rechte wird immer selbstverständlicher.</p>
<p>Was aber kann ich als Einzelner dazu tun? Sehr viel, denn ich kann mit für mich geringen Mitteln dafür sorgen, dass Kindern die Ausbildung und ein besseres Leben ermöglicht wird. Lediglich 25,- Euro im Monat für eine Patenschaft sind für uns zu verschmerzen, für ein Kind in Armut ein neues Leben.</p>
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<p>Plan International ist eines der ältesten Kinderhilfswerke in 48 Ländern Asiens, Afrika und Lateinamerikas tätig, unabhängig von Religion und Politik. Mit seinem Patenschaftsmodell strebt Plan eine dauerhafte Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Kindern in Entwicklungsländern an. Doch Plan arbeitet nicht nur für Kinder, sondern mit ihnen, ihren Familien und Gemeinden, um ihre Armut zu überwinden. Alle Kinder in einer Gemeinde profitieren von der Patenschaft.</p>
<p>Plan Deutschland betreut 300.000 Kinderpatenschaften und erreicht so in den Programmgebieten mehr als zwei Millionen Menschen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen hat Plan Deutschland das DZI Spenden-Siegel zuerkannt. Beim Transparenzpreis der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers erreichte Plan 2010 den 3. Platz.</p>
<p><strong>Die Patenschaft:</strong></p>
<p>Mit einer Patenschaft kann mit nur 25 Euro monatlichem Beitrag einem Kind, seiner Familie und der Gemeinde, in der das Kind lebt, geholfen werden. Das Ziel von Plan ist es, über Selbsthilfeprojekte dauerhaft das gesamte Lebensumfeld der Kinder zu stärken und ihre Existenz zu sichern. Plan informiert die Paten regelmäßig über ihr Patenkind, seine Familie und deren Gemeinde. Paten können ihrem Patenkind schreiben und es sogar besuchen. Auf diese Weise erfahren die Paten persönlich, was ihre Hilfe konkret bewirkt. Die Patenschaft ist jederzeit problemlos kündbar.</p>
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		<title>Werden wir zum Pflegestaat?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kampfhase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Deutschen immer älter werden, ist nichts neues mehr. Doch was hat das für Konsequenzen, ausser dass die Rente schon lange nicht mehr sicher ist und immer später kommt?
Betrachtet man sich die Anzahl pflegebedürftiger Menschen, ist eine Folge des steigenden Alters deutlich sichtbar. Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,25 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Deutschen immer älter werden, ist nichts neues mehr. Doch was hat das für Konsequenzen, ausser dass die Rente schon lange nicht mehr sicher ist und immer später kommt?</p>
<p>Betrachtet man sich die Anzahl pflegebedürftiger Menschen, ist eine Folge des steigenden Alters deutlich sichtbar. Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,25 Millionen im Dezember 2007 auf 2,34 Millionen im Dezember 2009 gestiegen, also fast 100.000 mehr innerhalb zwei Jahren. Alle diese Menschen brauchen Betreuung, teils in Pflegeheimen, teils zu Hause. Dadurch entsteht eine steigende Nachfrage nach Fachkräften, was dem Arbeitsmarkt zu Gute kommt. Gerade in der ambulanten Pflege kann man das sehr gut beobachten, denn man sieht immer mehr Pflegedienste, die zu Patienten unterwegs sind.</p>
<p>Apropos ambulante Pflege: Die überwiegende Zahl der Pflegebedürftigen wird zu Hause betreut. 2007 waren es noch 1,54 Millionen, 2009 bereits 1,62 Millionen. Hier wird ein Trend sehr deutlich. 80 % der in zwei Jahren hinzugekommenen Pflegefälle werden zu Hause versorgt, nur 20 % stationär. Etwa zwei Drittel der ambulanten Pflege wird von Angehörigen durchgeführt: 1,03 Millionen in 2007 und 1,07 Millionen in 2009.</p>
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<p>Sicher ist es für den Pflegebedürftigen angenehmer, sich von Angehörigen helfen zu lassen als von Fremden, doch können diese das auch leisten? Neben der fachlichen Frage ist es vor allem die psychische Belastung, die man nicht unterschätzen sollte. Hier haben es die professionellen Pflegedienste doch etwas einfacher, da sich ihre Arbeit auf den begrenzten Zeitraum ihrer Arbeitszeit beschränkt und eine natürliche Distanz zum Patienten vorhanden ist. Der Angehörige jedoch gibt einen Teil seiner Selbständigkeit auf, da er für einen ihm nahestehenden Menschen praktisch rund um die Uhr verfügbar ist.</p>
<p>Nicht dass ich häusliche Pflege durch Angehörige nicht befürworte, aber es ist wichtig, den Punkt zu erkennen, an dem mindestens ein Pflegedienst unterstützt oder die Pflege ganz übernimmt. Dem zu pflegenden Menschen ist nicht geholfen, wenn der Pfleger nicht in der Verfassung dazu ist.</p>
<p>Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2008 wird die Zahl der Pflegefälle bis 2030 auf rund 3,4 Millionen steigen. Bei erwarteten 78 Millionen Deutschen sind das 4,5 % der Bevölkerung gegenüber 2,5 % im Jahr 2008. Setzt sich dieser Trend fort, könnte bis 2060 jeder zehnte Deutsche als Pflegefall gelten!</p>
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		<title>Stromausfall im Bundestag</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kampfhase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Bauarbeiten in Berlin-Mitte wurde heute vormittag ein Kabel beschädigt, was zu einem Stromausfall führte. Davon betroffen ist auch der Deutsche Bundestag sowie einige Verwaltungsgebäude im Regierungsviertel. Im Bundestag funktionieren nur noch die Telefone, aber keine Aufzüge, elekrtische Türen und die Computer der Abgeordneten.
Diese Meldung macht mir etwas Angst. Wie kann ein so sensibles Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bauarbeiten in Berlin-Mitte wurde heute vormittag ein Kabel beschädigt, was zu einem Stromausfall führte. Davon betroffen ist auch der Deutsche Bundestag sowie einige Verwaltungsgebäude im Regierungsviertel. Im Bundestag funktionieren nur noch die Telefone, aber keine Aufzüge, elekrtische Türen und die Computer der Abgeordneten.</p>
<p>Diese Meldung macht mir etwas Angst. Wie kann ein so sensibles Gebäude ohne nennenswerte Notstromversorgung sein? Da muss doch alles noch so lange funktionieren, bis der Schaden behoben ist.</p>
<p>Wenigstens die Telefone können noch genutzt werden, immerhin. Auf die Computer kann ja vielleicht noch verzichtet werden, Notebooks können im Akkubetrieb laufen. Aber dass die Aufzüge stehenbleiben, finde ich sehr bedenklich. Was, wenn da wirklich wichtige Personen drin sind? Oder ein Staatsgast? Mir fällt da nicht viel ein, außer dass so etwas in einem Gebäude dieser Wichtigkeit auf keinen Fall passieren darf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum nicht mal wieder ein Gesellschaftsspiel?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kampfhase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn man heute über Spiele spricht, geht es doch meistens um Spiele für PCs und Konsolen. Viel zu selten hört man noch von den guten alten Brett- oder Kartenspielen, für die man sich tatsächlich rund um einen Tisch setzt und gemeinsam spielt.
Sicher kann man sehr viele Videospiele mit mehreren Mitspielern spielen, aber das geschieht dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ad125"><!--- Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 14719/68621 ---><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=Hasedegu&amp;pp=14719&amp;linknr=68621" target="_blank"><img src="http://www.spiele4us.de/affiliate/spiele4us_N336x280.gif" border="0" alt="Werbung" width="336" height="280" /></a><!--- Ende HTML-Code superclix.de Partnerprogramm 14719/68621 ---></div>
<p>Wenn man heute über Spiele spricht, geht es doch meistens um Spiele für PCs und Konsolen. Viel zu selten hört man noch von den guten alten Brett- oder Kartenspielen, für die man sich tatsächlich rund um einen Tisch setzt und gemeinsam spielt.</p>
<p>Sicher kann man sehr viele Videospiele mit mehreren Mitspielern spielen, aber das geschieht dann in einer virtuellen Zusammenkunft. Hier geht doch viel an sozialer Interaktion verloren, der direkte Kontakt fehlt ganz einfach. Wie viel Spaß macht es denn, wenn mein virtueller Mitspieler, der vielleicht am anderen Ende der Welt sitzt, sich gerade darüber freut, bei Monopoly die Schlossallee gekauft zu haben? Ich bekomme es nicht mit. An einem Tisch sitzend würde das Ganze permanent von einer Unterhaltung begleitet werden, was für mich einen großen Teil der Spielfreude ausmacht.</p>
<p>Versucht es einfach wieder einmal und ladet ein paar Freunde zu einem Spieleabend ein. Ihr werdet sehen, der Name Gesellschaftsspiel kommt nicht von ungefähr. Spielen in Gesellschaft macht einfach viel mehr Spaß.</p>
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		<title>X Factor</title>
		<link>http://www.bei-hoefers-zuhause.de/kampfhase/2010/08/23/x-factor/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kampfhase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Wochenende läuft die nächste Casting-Show auf RTL. Aber es ist nicht DSDS,sondern die deutsche Version des US-Vorbildes &#8220;X Factor&#8221;. Ab Dienstag wird die Show auf VOX fortgesetzt.
Ich frage mich ernsthaft, was bei dieser Fülle an Casting-Shows noch interessant sein kann. DSDS, Popstars, Das Supertalent, Germany&#8217;s next Topmodel und jetzt noch X Factor. Wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende läuft die nächste Casting-Show auf RTL. Aber es ist nicht DSDS,sondern die deutsche Version des US-Vorbildes &#8220;X Factor&#8221;. Ab Dienstag wird die Show auf VOX fortgesetzt.</p>
<p>Ich frage mich ernsthaft, was bei dieser Fülle an Casting-Shows noch interessant sein kann. DSDS, Popstars, Das Supertalent, Germany&#8217;s next Topmodel und jetzt noch X Factor. Wahrscheinlich habe ich noch ein paar vergessen, was daran liegt, dass mich diese Shows mittlerweile langweilen. Eine kleine Ausnahme ist das Supertalent, weil hier nicht nur in eine Richtung gesucht wird, sondern Künstler und Begabte aus verschiedenen Richtungen vertreten sind.</p>
<p>Wenn man sich vor Augen führt, über wie viele Jahre diese Shows jetzt laufen und was aus den Gewinnern wurde, kommt man schon ins Grübeln. Nehmen wir nur mal Alexander Klaws, den Sieger der ersten Staffel DSDS. Bereits nach etwa zwei Jahren hat man praktisch nichts mehr von ihm gehört und gesehen, bis er dann als Darsteller in einer Soap aufgetaucht ist. Welch ein Superstar&#8230;</p>
<p>Viel erstaunlicher finde ich aber, dass es sich für die Produzenten und die Sender tatsächlich noch immer als sehr rentabel darstellt, Casting-Shows zu verkaufen. Liegt es daran, dass wir Fernsehzuschauer so viel Spaß daran haben, wie sich andere zum Affen machen oder ist es der Reiz, dass man ja selbst die Chance haben könnte, dort auf der Bühne zu stehen und erfolgreich und berühmt zu sein.</p>
<p>Wie seht Ihr das, braucht Deutschland noch eine weitere Casting-Show?</p>
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		</item>
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		<title>Passender geht es nicht</title>
		<link>http://www.bei-hoefers-zuhause.de/kampfhase/2010/04/04/passender-geht-es-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 14:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kampfhase</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens um fünf geht mein Wecker an und bringt mir erst mal Nachrichten. Garfield läuft so lange im Bett herum, bis ich aufstehe und Kaffee mache. Dann lege ich mich wieder hin und höre den Anfang eines Liedes:
Ich habe einen Schatz gefunden und er trägt Deinen Namen
Wie kann man mit einem einzigen Satz besser sagen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens um fünf geht mein Wecker an und bringt mir erst mal Nachrichten. Garfield läuft so lange im Bett herum, bis ich aufstehe und Kaffee mache. Dann lege ich mich wieder hin und höre den Anfang eines Liedes:</p>
<blockquote><p>Ich habe einen Schatz gefunden und er trägt Deinen Namen</p></blockquote>
<p>Wie kann man mit einem einzigen Satz besser sagen: &#8220;Du bist das Beste was mir je passiert ist&#8221;? Ich glaube, das geht nicht.</p>
<p>Der Morgen ist gerettet.</p>
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